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NICE TO MEET ME

On the one hand, "Nice to meet me" builds on the question of how a mere object (picture) becomes a meaningful image (image) and on the other hand deals with the contingency of the gaze and wants to show that our perception is a reflection of our knowledge , our culture, identity...our self is.
If we are aware of what our perception is conditioned by, that what we perceive can always be different - can we take on a new, different self? What does this fact mean for our reality?

EYECANDY - CONNECTING TABLES AND WALLS

Die beiden jungen Künstlerinnen verbindet nicht nur der Sinn für Kulinarik, Farben und Ästhetik, sondern auch die Synästhesie. Für Josephine haben Menschen Formen und Wochentage Farben, für Pia sind Zahlen und Musik farbig und haben Geschmäcker.
Es geht darum, die Grenzen von bildender Kunst und kulinarischer Kunst verschmelzen zu lassen, eine synästhische Erfahrung zu ermöglichen. Die beiden Künstlerinnen verwenden ausschließlich abgelaufene Lebensmittel und schaffen damit abstrakte, pittoreske Werke. Die Werke zeigen Farbflächen und Haptik, die teilweise harmonieren, teilweise kontrastieren. In feinen Nuancen und Farbkompositionen werden die Werke zusammengestellt. Ziel ist nicht das intellektuelle Durchdringen der Kunstwerke selbst. Vielmehr wollen die Künstlerinnen in der Betrachtung und Wahrnehmung der Kunstwerke eine Synthese der Sinne schaffen , indem sie visuelle Ästhetik mit dem Geschmack und der Textur von Lebensmitteln kombinieren. Begleitet wird die Ausstellung von kleinen Probierplättchen, die dieses Erlebnis unterstützen, und ein „Geschmack“ für das Werk vermittelt wird.

Geschmack ist gleichermaßen subjektiv wie die Betrachtung. Die Art, wie wir schmecken und sehen, ist eine Antwort auf die Frage, wer wir sind. Wir finden uns selbst im Geschmack und in der Bedeutung, die wir den gesehenen Dingen zuschreiben, wieder. Synästhesie als Kunstform, eine multisensorische Erfahrung, die unser Sein und Fühlen verbindet und gleichermaßen mit der Welt vereint.

Gleichzeitig beschäftigen sich die Künstlerinnen mit den Themen Nachhaltigkeit, Wegwerfkultur und der Frage, wann etwas seinen Wert erhält und verliert.
„Wir wollen Lebensmitteln, die achtlos in die Mülltonnen geworfen werden, einen nachhaltigen, langfristigen und ästhetischen Wert geben und zeigen, wie vielschichtig Wert zugeschrieben werden kann.“

Artfairs:

2021: ArtMuc https://www.artmuc.info/wp-content/uploads/2021/09/ARTMUC_Katalog_OKT_2021_Digital.pdf

2021: INCorporating Artfair Hamburg https://cdn.website-editor.net/7e7788cc6af046288582583fc5c415d0/files/uploaded/Katalog_INCorporating_art_August_2021_Digital.pdf

Solo Exhibitions:

2021: "Pictures of Images" at Wedeking Munich

2022: "Abstractions" Privat gallery in Moabit-Berlin 

2023: "NICE TO MEET ME" Ilmazu München 

2023: "NICE TO MEET ME" Tcha - Joya Burda, Berlin

2023: "Künstler für Kinder" Benefizveranstaltung mit Adigrad Vision e.V.

Group Exhibitions:

2023: "Eyecandy" at Mim "Space for Culture and Art" in Munich

2023: "Dreamscapes" Noisy Buffer Munich with Artists from AdbK

Projects: Director and creative concept by Pia Poi

Multisensoric Experiance "Mixological interpretation of Art" at Bar & Restaurant "Herzog" in Munich

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